Die Fußreflexzonen-Massage

ist die absolute Erholung für Körper und Seele

Alle Organe unseres Körpers können über bestimmte Zonen der Füße reflektorisch beeinflusst werden.

Druckempfindlichkeit Auffälligkeiten wie Rötung, Blässe, Schwellung, Geruch, Schuppung und vieles andere, geben uns Aufschluss über den Gesundheitszustand eines Menschen.

Durch die Massage dieser Reflexzonen wird regulierend auf die inneren Organe und Körperfunktionen eingewirkt. Die Behandlung wirkt entspannend, aktiviert ganz gezielt die Selbstheilungskräfte und die gesamten Energieabläufe im Körper werden in ein gesundes, harmonisches Gleichgewicht gebracht.
Mit dem Daumen werden alle Reflexzonen am Fuß massiert. Jede Zone korrespondiert mit dem entsprechenden Organ oder System im Körper, z.B. mit dem Hormon-, Kreislauf- oder Nervensystem, oder mit Magen, Darm, Blase oder Niere.

Ist ein Punkt besonders schmerzhaft, heißt es nicht automatisch, daß dieses Organ krank ist, es kann sich genauso um eine Schwächung im Energiesystem des entsprechenden Organs handeln, wobei das Organ noch gar nicht direkt betroffen ist.
Man kann also bereits ausgleichend eingreifen, obwohl der Patient noch gar nicht über organischen Beschwerden klagt. Aus diesem Grunde ist es sinnvoll , etwa alle 6 Monate vorbeugend eine Fußreflexzonen - Massage durchführen zu lassen.








 

Behandlungen über die Druckpunkte an den Füßen und am Körper war den Inkas, Chinesen, Indianern und Ägyptern schon vor ca. 5ooo Jahren bekannt, aber geriet dann später wieder in Vergessenheit.

Der amerikanische Hals- Nasen- Ohrenarzt Dr.William Fitzgerald erforschte und systematisierte dieses uralte Wissen und machte die Therapie um 1917 in Amerika und später auch in Europa. wieder publik.

1930 praktizierte Eunice Ingham die Fußreflex-Massagen so, wie sie heute bei uns bekannt sind.

Durch die Masseurin Hanne Marquard wurde diese Technik auch bei uns in Deutschland bekannt. Anfangs belächelt, ist heute die Fußreflexzonen-Massage in vielen Massage- und Heilpraktiker-Praxen kaum wegzudenken.

Frau Marquard schreibt in Ihrem Buch "Reflexzonenarbeit am Fuß":

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